Unsere Rinder

Die Herde vom Hof Wilkenbach

Unsere Rinder stehen im Mittelpunkt des Hoflebens. Sie wachsen mit Bewegung, Herdenkontakt und ruhigen Abläufen auf. Vom jungen Kalb bis zur älteren Kuh zählt bei uns das ganze Tierleben.

Rinderherde auf einer Weide am Hof Wilkenbach

Ruhige Aufzucht

Kälber starten behütet ins Leben, liegen warm im Stroh und bleiben nah an der Herde. Zeit und Ruhe sind dabei wichtiger als schnelle Abläufe.

Herdenkontakt

Die Tiere wachsen mit Kontakt zu anderen Rindern auf. So entwickeln sie ihren Platz in der Gruppe und bleiben Teil eines vertrauten Umfelds.

Alt werden dürfen

Bei uns endet Verantwortung nicht nach der Aufzucht. Auch erwachsene und ältere Kühe bleiben Teil des Hofes und der Herde.

Kuh und Kalb im Stroh

Haltung mit Blick aufs Tier Stroh, Weide, Ruhe und feste Abläufe

Die Haltung unserer Rinder ist auf Verlässlichkeit ausgelegt. Saubere Liegeflächen, frische Luft, Bewegung und möglichst wenig Hektik helfen den Tieren, ihren Alltag ruhig zu erleben.

  • Weidegang und frische Luft, wo es Hofalltag und Wetter zulassen.
  • Stroh und geschützte Bereiche für Ruhe, Liegen und Rückzug.
  • Aufmerksame Begleitung vom Kalb bis zur erwachsenen Kuh.

Einige Tiere aus unserer Herde

Braunes Rind auf dem Hof

Mehla

Schwarzes Rind im Stroh

Anna

Rinder auf einer Weide

Franz & Otto

Rinderherde auf einer Weide am Hof Wilkenbach

Mutterkühe

Kuh und Kalb im Stroh

Leila

Kalb im Stroh neben einer Kuh

Mimmi

Vom Kalb bis zur alten Kuh

Junges Kalb im Stroh neben seiner Mutter

Behütet starten

Die ersten Tage sind ruhig und aufmerksam begleitet. Wärme, Stroh und Nähe zur Herde helfen den Kälbern beim sicheren Start.

Rinderherde auf der Weide im Abendlicht

Robust wachsen

Mit Bewegung, frischer Luft und Herdenkontakt entwickeln die Tiere ihren eigenen Platz.